Aufgabe der Task Force Grenzgänger
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Die TFG 2.0 erarbeitet juristische und administrative Lösungsvorschläge für Probleme grundsätzlicher Art von Grenzgängern, grenzüberschreitende Studenten, Auszubildenden, Praktikanten und Personen in Weiterbildungsmaßnahmen sowie Unternehmen, die Grenzgänger beschäftigen.

Die erarbeiteten Lösungsvorschläge leitet die TFG 2.0 weiter an die jeweiligen politischen Entscheidungsträger auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene, um deren Umsetzung zu erreichen.

Auf diese Weise gelingt es der TFG 2.0 peu à peu, die bestehenden Grenzgänger-Hemmnisse zu beseitigen und die Arbeitsmarktmobilität in der Großregion zu verbessern.

Die TFG 2.0 stellt also keine weitere Beratungseinrichtung für Grenzgänger dar, sondern arbeitet vor allem als sog. "Back Office".

Zusätzlich nimmt die TFG 2.0 auch an zahlreichen Veranstaltungen in allen Teilregionen der Großregion teil, bei denen sie zum einen ihre Arbeitsergebnisse vorstellt und zum anderen neue Grenzgänger-Hemmnisse sammelt. Dabei wird sie von ihren operativen Partnern tatkräftig unterstützt.


Zur Aufgabe der Task Force Grenzgänger der Großregion 2.0 (TFG 2.0) gehört auch eine enge Zusammenarbeit mit vergleichbaren Einrichtungen. Deshalb ist die TFG 2.0 aktives Mitglied im sog. "Grenznetz", das eine Kooperation von fünf vergleichbaren Einrichtungen entlang der westdeutschen Grenze darstellt.

Ziel der Kooperation ist ein intensiver Informations- und Erfahrungsaustausch und gegebenenfalls eine spätere Aufgabenteilung unter den verschiedenen Einrichtungen.

Abgesehen davon arbeitet die TFG 2.0 weiterhin mit allen Arbeitsmarktakteuren der Großregion zusammen, zu denen auch die Universitäten in der Großregion zählen.


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