Das Projekt Task Force Grenzgänger
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Historie

Die Task Force Grenzgänger wurde als Interreg-IV-A-Projekt mit einer Laufzeit von zunächst vier Jahren im Januar 2011 gegründet und dann bis zum 30. Juni 2015 verlängert.

Nach dem das Projekt Task Force Grenzgänger sehr erfolgreich gelaufen ist, hat der Gipfel der Großregion bereits am 4.12.2014 den Wunsch nach einer Fortführung des Projektes geäußert.

Darauf hin haben die Partnerregionen der Großregion eine neue Strategie und ein erweitertes Konzept für das Projekt Task Force Grenzgänger der Großregion 2.0 entwickelt.

Der anschließend eingereichte Interreg-V-A-Antrag wurde am 27.10.2016 vom Begleitausschuss des Interreg-Progamms Großregion genehmigt. Das Interreg-Programm Großregion fördert und verstärkt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und setzt sich für eine Verringerung der grenzbedingten Hemmnisse ein.

Das Interreg-V-A-Projekt Task Force Grenzgänger der Großregion 2.0 hat eine Laufzeit vom 1.7.2015 bis zum 30.6.2020.

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Struktur

Interreg bedeutet, dass sich die Partnerregionen darauf verständigt haben, die Task Force Grenzgänger der Großregion 2.0 (TFG 2.0) mit Hilfe von EU-Mitteln zu finanzieren. Die Finanzierung des Projektes erfolgt zu rund 60 % über das Programm Interreg V-A Großregion und zu 40 % über die Projektpartner.

Organisatorisch und räumlich ist die TFG 2.0 im Referat E/6  „Beschäftigung in der Großregion - Task Force Grenzgänger der Großregion 2.0“ des saarländischen Wirtschaftsministeriums angesiedelt, das die Dienstherren- und Arbeitgeberfunktion sowie die institutionelle Einrichtung der TFG 2.0 übernommen hat und zugleich auch der federführende Begünstigte des Interreg-Projektes ist.

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Partner

Um das Projekt effizienter und sichtbarer zu machen, haben sich die ehemaligen Partner darauf geeinigt, die Partnerstruktur erheblich zu erweitern. Statt lediglich einem operativen Partner hat die Task Force Grenzgänger der Großregion 2.0 (TFG 2.0) nunmehr 7 operative Partner. Daneben verfügt die TFG 2.0 über 4 strategische Partner.

Federführender Begünstigter:

  • das saarländische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr

Operative Partner:

  • das Ministerium der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens
  • die Arbeitskammer des Saarlandes
  • die Arbeitnehmerkammer Luxemburg
  • die Stadt Trier
  • die wallonische Arbeitsverwaltung FOREM
  • der Gemeindeverband Thionville
  • der Gemeindeverband Forbach

Strategische Partner:

  • das Luxemburger Arbeitsministerium
  • die Wallonie
  • das Arbeitsministerium Rheinland-Pfalz
  • die Präfektur Grand Est

Zusätzlich ist der Regionalrat Grand Est als Finanzgeber vertreten.

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